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Herzlich Willkommen

in der Kindertagesstätte St. Raphael  in Parkstetten

 

Durch Klicken auf eines der folgenden Bilder, gelangen Sie direkt zur gewünschten Einrichtung. 

 

 Ein Haus voller FREU(N)DE

Diese Einrichtung besuchen etwa 100 lebensfrohe Kinder im Alter von 1- 11 Jahren, die gemeinsam Zeit mit Freunden verbringen, allerhand miteinander erleben und viel voneinander lernen können.

 

Unsere Homepage wird für Sie stetig aktualisiert.

Wichtige Termine hier:

(und unter aktuelle Termine)

Aufnahme und Anmeldung in der KiTa

Aufgenommen werden grundsätzlich Kinder ab ca. 1 Jahr bis zu Beginn der Schulpflicht

Die Anmeldetermine (immer Ende Januar) werden in der örtlichen Presse und auf der Homepageseite Aktuelle Termine bekannt gegeben. An diesen Tagen können Sie mit Ihrem Kind einen Einblick in unsere Einrichtung gewinnen und sich für das kommende Kita Jahr anmelden.


Wir nehmen mit Ihnen einen vorerst unverbindlichen Anmeldebogen nach Ihren Betreuungswünschen und Ihrem Bedarf auf und Sie erhalten spätestens Mai eine schriftliche Bestätigung Ihres Betreuungsplatzes und Ihrer gewünschten Buchungszeit.

 

Nach telefonischer Absprache mit der Leitung nehmen wir uns gerne auch im Laufe des Jahres für Sie und Ihr Kind Zeit, um Ihnen unser Haus vorzustellen.


Gebühren

 

 

 

 

 

Elternbeiträge müssen das ganze Jahr entrichtet werden, da auch in den Ferien die Personal- und Sachkosten weiterlaufen.

Die Kosten werden vom Gemeinderat festgesetzt und mittels Abbuchungserlaubnis eingezogen. Änderungen der Gebühren werden vorbehalten.

 

Über eine Ermäßigung bei Geschwisterkindern entscheidet der Gemeinderat.

Die Kosten können aus sozialen Gründen vom Jugendamt ganz oder teilweise übernommen werden.

 

Seit 01.09.2013 beträgt der Elternbeitragszuschuss im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung 100,00 € monatlich.

 

 

Die Eingewöhnung der Kinder findet gestaffelt statt, jedes Kind und jede Familie bekommt die Zeit die sie brauchen. Die monatliche Kindergartengebühr ist auch bei Eingewöhnungsbeginn Mitte eines Monats komplett zu entrichten. 

 

Kinder die in der Krippengruppe ihr drittes Lebensjahr erreichen, zahlen ab diesen Monat den Kindergartenbeitrag.

Kinder im Kindergarten die bis zum 15. des Monats 3 Jahre alt werden, zahlen den Kindergartenbeitrag.

Kinder im Kindergarten die nach dem 15. des Monats 3 Jahre alt werden, zahlen den Krippenbeitrag.

 

Sollten Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Kindertagesstättenleitung.

 

 

 

Folgende Buchungszeiten mit den jeweiligen Gebühren werden Ihnen angeboten:

 

Buchungszeiten

Kleinstkinder

 

Kindergartenkinder

 

Schulkinder

der 1. & 2. Klasse

4-5 Stunden

140 €

65 €

 

5-6 Stunden

160 €

77 €

 

6-7 Stunden

180 €

89 €

 

    7-8 Stunden

200 €

101 €

 

    8-9 Stunden

220 €

113 €

 

    9-10 Stunden

240 €

125 €

 

bis zu 2 Tagen

13-16.30 Uhr

 

 

 

30 €

über 2 Tage

13-16.30 Uhr

 

 

Übergangs- bzw. Eingewöhnungsphase

„Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht eine Stunde lang
die Welt wie HEIMAT aus.“

 

Übergänge sind Entwicklungsaufgaben, die alle Kinder bewältigen müssen. Ein erfolgreich bewältigter Übergang stärkt das kindliche Selbstbewusstsein sowie die seelische Widerstandskraft. Daher ist es uns wichtig, diese Übergangssituationen wahrzunehmen und zu begleiten.

 

 

Familie à Krippengruppe

 

Der Eintritt des Kindes in die Krippengruppe hat für Eltern und Kinder den Charakter der Erstmaligkeit. Für die Familie ist es etwas Neues, das eventuell mit Unsicherheit behaftet ist. Um die Trennungssituation von der Familie gut zu gestalten und das Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen, ist eine behutsame Eingewöhnung notwendig. Für diesen Prozess brauchen die Kinder unbedingt die Hilfe ihrer Eltern oder der Personen, die sie in den Wochen und Monaten vor der Aufnahme in die Kindertagesstätte primär betreut haben. Kinder im Kleinstkindalter sind auf jeden Fall ohne Unterstützung ihrer Bezugspersonen mit der neuen Situation überfordert.

 

 

Unser Eingewöhnungskonzept in der Krippengruppe

 

Vorbereitung der Eingewöhnung

 

Wir gestalten unsere Eingewöhnungszeit nach dem Berliner Modell, zu dem auch das Bezugserziehersystem gehört. Wir laden zu einem Infoabend, Kennenlern-Tag und Erstgespräch ein. In diesem ersten Gespräch zwischen Bezugsbetreuerin und Eltern spricht man über den Ablauf der Eingewöhnung und den Alltag in der Kinderkrippe. Von Seiten der Eltern erfahren wir Vorlieben und Stärken des Kindes. Die Bezugsbetreuerin nimmt sich Zeit und geht auf die Sorgen und Ängste der Eltern feinfühlig ein.

Eine Bezugsperson begleitet das Kind während der Eingewöhnung

Eine gelungene Eingewöhnungszeit ist das Fundament einer guten Krippenzeit.

 

 

Diese Eingewöhnungszeit gliedert sich in 5 Phasen,

die in einem Zeitraum von ca. 3 Wochen durchlaufen werden.

 

1.  Phase:   beginnt mit einem Vorgespräch.

·         Hier wird der Eingewöhnungsmodus nochmals besprochen (Ablauf, Beginn, Dauer am 1. Tag, usw.)

·         Immer gleiche Bezugspersonen während dieser Zeit (Bringen und Abholen)

·         Bezugserzieherin erfährt Vorlieben und Gewohnheiten des Kindes; was ist der Familie wichtig (Wertevermittlung)

 

2.  Phase:   Grundphase (dauert 3 Tage).

·         In dieser Phase verbringt die Bezugsperson mit dem Kind die Zeit in der Krippe. Die Bindungsperson ist die sichere Basis des Kindes.

·         Behutsamer Bindungsaufbau zur Bezugserzieherin.

·         Eltern sind in dieser Zeit für die Bezugserzieherin besonders wichtig, denn durch sie erfährt die Erzieherin wertvolle Informationen, die dazu beitragen, das Kind noch besser zu verstehen und auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen.

·         Täglicher Austausch (wie läuft es, Ausblick auf den nächsten Tag…)

 

 

3.  Phase:   1. Trennung am 4. Tag

·         Nicht am Montag!

·         Sie bleiben im Haus und wir halten Kontakt mit Ihnen, wie es ihrem Kind geht.

 

4.  Phase:   Weiterer Verlauf

·         Je nach Verlauf der ersten Trennung wird die Zeit ohne Elternteil ausgebaut. Manchmal ist es erforderlich die Zeit ohne Elternteil ganz langsam auszudehnen. Diese Zeit dient der Stabilisierung. Ziel ist es: Das Kind lässt sich von der Bezugserzieherin trösten, weitet seinen Radius im Zimmer aus. Wickeln und Tagesstruktur verfestigen sich.

 

5.  Phase:   Abschluss

·         Für das Kind ist es in Ordnung, von der Bezugserzieherin getröstet zu werden und bei ihr „aufzutanken“.

·         Reflexionsgespräch zwischen Bezugserzieherin und Eltern über die Eingewöhnungszeit.

 

 

 

Von der Krippengruppe in den Kindergarten

 

Sobald die Betreuungszeit in der Krippengruppe endet, steht für die Kinder der Übergang in den Kindergarten bevor. Durch Gespräche, Besuche, gruppenübergreifende Angebote, gemeinsame Veranstaltungen und Feste wecken wir eine gewisse Vorfreude und Neugierde auf den Kindergarten. Sie lernen die neuen Räumlichkeiten, Kindergartenkinder und –personal kennen und der Übergang in den Kindergarten  wird somit erleichtert. Das Kind darf seine Vergangenheit mitbringen, sie soll in der neuen Umgebung einen Platz haben. Das emotionale Erleben dieses Übergangs wir die zukünftige Erwartungshaltung mitprägen, wenn das Kind in seinem weiteren Leben ähnlichen Situationen gegenübersteht. Eine liebevolle, emphatische und verlässliche Begleitung gibt ihm Zuversicht und Selbstbewusstsein für die Zukunft.

 

„Die Vergangenheit gibt uns Wurzeln, die Gegenwart die Energie und die Zukunft verleiht uns Flügel!“